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Wie lang auf Jobsuche?
von
Dharma
am 21 Mai, 2008 13:13
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Wenn ihr euch noch erinnern könnt - ich hab auf rbx mal gepostet, dass ich mich in meinem job nicht wohlfühle wo auch eine bestimmte kollegin dran schuld ist. ich bin jetzt wieder auf jobsuche - habe 4 bewerbungen rausgeschickt und 3 haben sich gemeldet weil sie gespräche wollten... cool oder  vom einen hab ich schon eine zusage - jetzt warte ich noch die anderen gespräche ab, bevor ich mich entscheide.. wer weiß - vielleicht ist es auch gar keiner dieser jobs und ich suche noch ein paar monate... wie lange wart ihr auf jobsuche? wieviele bewerbungen habt ihr ca rausgeschickt? ist euch die entscheidung dann schwer gefallen, wofür ihr euch entscheiden sollt? lg
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#1
von
Kurai
am 21 Mai, 2008 13:50
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Wie lange wart ihr auf Jobsuche: 1.Ferialjob: 1 Monat, 2.Ferialjob: 2 Wochen, 1.Job: 1 Monat Wieviele Bewerbungen habt ihr ca. rausgeschickt? Nicht viele, vielleicht im Durchschnitt 3-7. Beim jetztigen Job bin ich hingegangen, hab mich vorgestellt, einmal schnuppern und fertig *g* Ist euch die Entscheidung dann schwer gefallen, wofür ihr euch entscheiden sollt? Nein, ich vertrau da immer meinem Bauchgefühl.
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#2
von
Heavenly_Creature
am 21 Mai, 2008 18:23
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wie lange wart ihr auf jobsuche? nach dem studium ca. 4 monate wieviele bewerbungen habt ihr ca rausgeschickt? ~30 ist euch die entscheidung dann schwer gefallen, wofür ihr euch entscheiden sollt? nein, ich hatte einen klaren favoriten
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#3
von
Thora
am 21 Mai, 2008 19:49
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wie lange wart ihr auf jobsuche? circa zwei monate nach abgabe der diplomarbeit; jetzt seit fast zwei Monaten sehr intensiv, vorher nur neben dem Job. Ich hoff im Juli hab ich nen neuen Job ansonsten wirds ätzend... wieviele bewerbungen habt ihr ca rausgeschickt? beim ersten Mal 25 schätz ich mal, jetzt bin ich schon bei über 40, werden aber sicher noch mehr. wenn ich weniger als 100 schreib und nen job find, ist das wohl gut.  ist euch die entscheidung dann schwer gefallen, wofür ihr euch entscheiden sollt? beim ersten Mal hab ich mich fürs erste Unternehmen mit ner Zusage entschieden; diesmal hoff ich dass ich mehr Auswahlmöglichkeiten haben werde, sieht aber schlecht aus.
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#4
von
wuschelengel
am 21 Mai, 2008 20:30
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Ich bin jetzt ein Jahr mit meinen Studium fertig und seither auf Jobsuche. Allerdings muss ich dazusagen, dass ich sowohl letzten Sommer ein Praktikum hatte, als auch diesen Sommer wieder eins mache und ich mich nicht permanent beworben habe, sondern immer wieder phasenweise.
Trotzdem muss ich ganz offen und ehrlich sagen: es is ein echt mieses Gefühl und im Herbst brauch ich dann unbedingt einen Job und ich mach mir ernste Sorgen.
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#5
von
LadyVader
am 21 Mai, 2008 23:44
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Im Lehrberuf läuft das ja alles ein bisschen anders und man kann sich - offiziell - nicht bewerben.
Ich bin 2006 mit meinem Studium fertig geworden, hab dann noch ein Jahr lang zwei Zusatzausbildungen gemacht und wurde da 2007 durch ein Praktikum empfohlen, schlussendlich von der Direktorin beim Landesschulrat angefordert und gleich an der Praktikums-Schule angestellt. War einfach Glück (und persönlicher Einsatz), sonst hätte ich wohl erst in knapp 10 Jahren eine Schule von innen gesehen...
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#6
von
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am 22 Mai, 2008 00:24
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Also meine Jobsuchzeiten beschränken sich gesamt auf ca. 4 Monate und 18 gesendeten Bewerbungen. Wobei zwei Drittel davon nur halbherzige Bewerbungen für lausige Stellen, die vom AMS vorgeschrieben waren, gewesen sind.
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#7
von
Thora
am 22 Mai, 2008 12:48
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habt ihr während des arbeitssuchens irgendwas anderes gemacht? irgendwelche kurse zb? n nebenjob?
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#8
von
TheMechanix
am 22 Mai, 2008 13:24
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Also i hab sowohl für mei erste also auch für mei jetzige Stelle ca. 3 Monate gesucht...bei der ersten hab i ca. 20, bei der zweiten rund 50 Bewerbungen gschriebn...
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#9
von
TheMechanix
am 22 Mai, 2008 13:29
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Ich bin jetzt ein Jahr mit meinen Studium fertig und seither auf Jobsuche.  - Ein Jahr (mehr oder weniger, wenn ma dei Praktikum net rechnet) arbeitslos...i glaub, da wär i scho wahnsinnig wordn...mir ham 2006 die paar Monate greicht...die ersten zwei Wochen san ja no witzig, weil ma si wie im Urlaub fühlt, aber dann geht's an am Nerv...des schlimmste am arbeitslos sein hab i immer gfundn, daß i einerseits a total schlechtes Gwissn ghabt hab, weil i jeden Tag erst um 13:00 Uhr aufgstandn bin, es aber andererseits völlig wurscht war, weil i eh arbeitslos war...
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