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Notebook einschicken
von
SalemSaberhagen
am 29 Mär, 2009 15:15
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Mein alter Laptop hat ja vorigen Sonntag den Geist aufgegeben. Nun ist das Gerät sechs Jahre alt, ich habe es vor ca. 3 Jahren von meiner Mutter übernommen, weil sie sich einen neuen gekauft hat. Keine Garantie mehr also. Und sie weiß auch nicht mehr, wo sie es gekauft hat. Kann ich einfach bei einem beliebigen Elektrohändler behaupten, ich habe es dort gekauft und den das einschicken lassen (der verdient eh an mir, weil ich auch einen neuen kaufe)? Oder muss ich das selbst tun?
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#1
von
Kurai
am 29 Mär, 2009 15:47
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Naja, ohne Rechnung wirst kein Glück haben. Du kannst ja mal den Support vom Hersteller fragen, obs dus einschicken kannst. Ich würd mir ohnehin ein neues zulegen, das reparieren zahlt sich net aus.
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#2
von
Morgaine
am 29 Mär, 2009 16:40
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Also so ein altes Gerät würde ich nicht mehr einschicken, da zahlt sich die Reparatur normalerweise nicht mehr aus. Und wenn keine Garantie mehr drauf ist musst du ja schon mal fürs Einschicken selbst und für die Diagnose eine Pauschale zahlen. Hast du irgendeinen Anhaltspunkt was kaputt ist?
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#3
von
TheMechanix
am 29 Mär, 2009 17:05
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Kann ich einfach bei einem beliebigen Elektrohändler behaupten, ich habe es dort gekauft und den das einschicken lassen (der verdient eh an mir, weil ich auch einen neuen kaufe)? Behaupten kannst viel, ohne Rechnung wird's allerdings schwierig, den Kauf zu beweisen...  - Ich würd auch sagen, wend' Dich an den Hersteller, oder trag des Ding zu an Gschäft, des solche Reparaturen anbietet...oder du fragst den Elektrohändler, bei dem Du den neuen Laptop kaufst, ob er den alten repariert (oder ihn zum Hersteller schickt)... Wird allerdings alles was kosten, nachdem die Garantie- und Gewährleistungsfristen scho abgelaufen sind (außer der Hersteller oder der Händler hat für des Teil a spezielle Garantie/Gewährleistung ausgegeben - was i net glaub, aber möglich is alles)...es sei denn Du lässt es über den Elektrohändler reparieren und verhandelst geschickt, dann könnt i ma scho denken, daß des ganze zumindest billiger wird...
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#4
von
LordSoth
am 29 Mär, 2009 17:19
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ohne rechnung geht da gar nichts. du kannst natürlich beim hersteller fragen, was eine reparatur kosten würde, aber das ist ohne garantie eine sache, die sich meistens nicht lohnt.
ich würde in deinem fall, je nach dem was das problem ist, entweder einen ambitionierten bastler ranlassen (wenn du so einem im freundeskreis hast, vorher natürlich daten sichern, eh klar) oder das ding so wie es ist als defekt verscherbeln (da könntest, je nach dem was für ein modell es ist, noch 100eur oder so dafür bekommen).
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#5
von
SalemSaberhagen
am 29 Mär, 2009 19:19
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Danke für eure Antworten. Hm, dann nehm ich es mal morgen zum Händler mit, wo ich eh einen neuen Laptop kaufe, vielleicht zeigt der sich dann kulant.  @lord: ist ein HP Notebook, nix besonderes. Ich hab den Verdacht, es ist was mit der Festplatte -erst hat sich öfter der blaue Bildschirm gezeigt, dann ging gar nichts mehr, nur mehr schwarz und die Meldung Operating system not found (sinngemäß).
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#6
von
SalemSaberhagen
am 29 Mär, 2009 20:37
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Ja, wird wohl gescheiter sein *seufz* Ich werfe halt sehr ungern was weg.
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#7
von
lara_ela
am 29 Mär, 2009 20:57
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Ja, wird wohl gescheiter sein *seufz* Ich werfe halt sehr ungern was weg. 
sollst es eh ned wegwerfen  verkaufs!
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#8
von
Avatar
am 30 Mär, 2009 06:10
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Da sind sicher noch Materialien drinnen, die verwertet werden können (Gold, Platin, Kupfer,...). Auch wenn es in der momentanen Zeit schwierig ist, kann man das Teil zum Materialwert verkaufen (oder bahlten und später zu gesteigertem Materialwert verkaufen). Ansonsten kannst du dich getrost nach einem neuen Gerät umsehen, aber nicht von Media Markt und Konsorten kaufen. Modell suchen, geizhalsen und dann bestellen
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#9
von
blues
am 30 Mär, 2009 09:26
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Ich habe einmal eines nach Ablauf der Garantie eingeschickt - war ein gutes, teures Markengerät. Antwort der Firma: Reparatur kostet fast soviel wie ein neues, da sie das Board austauschen würden. Für die Überprüfung wollte Toshiba damals 80€, die sie mir gnädigerweise erlassen würden, wenn ich es nicht mehr zurückwollen würde und "zur Entsorgung zur Verfügung stellen würde". Hat mich damals ziemlich geärgert. Daher: wegschmeissen und ein neues kaufen ist bei Dir wohl in jedem Fall besser, als das Teil einzuschicken.
Eventuell kannst Du ja noch einen wissenden Bekannten fragen, ob es nicht vielleicht an kleinen Dingen, wie defektem Speicher oder verstopftem Lüfter liegt und man es selber reparierern kann.
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