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Buchempfehlungen
von
lara_ela
am 22 Jul, 2014 13:16
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In diesem Thread soll es um Buchempfehlungen gehen. Ich fände das ganz nett. Im anderen Thread schreibt man ja jedes Buch, das man gerade liest rein, egal, ob gut oder schlecht... wenn einem ein Buch gut gefallen hat und man es empfehlen will, kann man das hier Kund tun und eine kurze Beschreibung liefern. Am Besten mit Genre (was einem halt vorkommt) und einem kleinen Bildchen. (also, ich mein jetzt nicht, dass jemand eine lange Liste schreibt, welche Bücher er total toll findet, sondern einfach... naja, wenn man halt irgendetwas empfehlen möchte... auch Sachbücher...)
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#1
von
lady_in_red
am 23 Jul, 2014 18:36
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 Stephen King / Peter Straub: "Der Talisman" Dieser Fantasyroman aus den 80ern ist eines der Bücher, das mir am meisten Freude beim Lesen bereitet hatte überhaupt! Spannend, mit interessanten/emotionalen Figuren, und originell! Ich habe diese Geschichte geliebt - soo schön (trotz Horror-Elementen)! (Bub muss in einer anderen Welt nach dem magischen Talisman suchen, mit dessen Hilfe er seine kranke Mutter und auch die Königin der Parallelwelt heilen kann...) (Leider kann ich hier auch gleich eine BuchENTfehlung abgeben :-/ Und zwar gab's dann eine Fortsetzung des Romans (Titel: Das schwarze Haus) und das Buch ist einfach nur schrecklich (schlecht)!!!) Aber der Talisman  Irgendwann möcht ich's wieder lesen, obwohl ich mich sorge, dass es, wenn man's scho kennt, nimmer so magisch-toll is.
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#2
von
lara_ela
am 03 Sep, 2014 10:15
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Peter Mersch: Wie Übergewicht entsteht.... und wie man es wieder loswird Peter Mersch: Klüger werden und Demenz vermeiden
Beide Titel sind komplett verschieden - doch ist es fast ein und das selbe Buch. Bei ersterem habe ich das Gefühl, dass der Titel wegen der Hoffnung auf erhöhten Absatz ausgewählt wurde. Im Ersten schreibt er wissenschaftlicher als im zweiten, wo er auch seine eigene Person mehr einfließen lässt. Seine Überlegungen entstammen seinem eigenen Migräneleiden. Er behandelt die Frage, inwieweit es für das menschliche Gehirn sinnvoll ist, Glucose zu verbrennen.
Bei näherem Interesse PM an mich
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#3
von
lady_in_red
am 10 Nov, 2014 18:09
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 Matt Haig: "Ich und die Menschen" Beschreibung: Ein Alien kommt auf die Erde und nimmt den Platz eines Professors ein, welcher eine bedeutende Entdeckung gemacht hat, jedoch halten die anderen Universumsbewohner nicht gerade viel von den Menschen wegen ihrem Egoismus, Hang zur Gewalttätigkeit etc., und somit soll die Entdeckung vertuscht werden, um den technischen Fortschritt auf der Erde zu verhindern. Der Außerirdische auf seiner Mission hält zunächst nicht viel von den Menschen. (Zitat Buchrückseite) Doch andererseits: Kann eine Lebensform, die Dinge wie Weißwein und Erdnussbutter erfunden hat, wirklich grundschlecht und böse sein? Das ist kein Sci-Fi-Roman, eher eine wunderbare, gefühlvolle und auch humorvoll und spannend geschriebene Geschichte, in der es darum geht, was es bedeutet, ein Mensch zu sein. Also ich vergeb 10/10 Sternchen!
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#4
von
lara_ela
am 10 Nov, 2014 18:26
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klingt irgendwie nach dem 5. Element *g* Weißwein und Erdnussbutter? Ami
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#5
von
lady_in_red
am 10 Nov, 2014 18:32
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Spielt in England
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#6
von
lara_ela
am 10 Nov, 2014 19:18
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peanutbutter verbind ich trotzdem mit USA Ich finde ja, dass Schokolade die herausragendste Erfindung der menschen ist
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#7
von
lara_ela
am 29 Apr, 2016 18:00
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Drei Welten, mehrere Menschengeschlechter Ein alter Krieg Feinde, die sich zusammenschließen um die Wiederkunft des gefährlichsten Gegners zu verhindern. Klingt nach Herr der Ringe? Ja, irgendwie schon und es ist doch so anders. Gut und Böse ist bei weitem nicht so simpel getrennt, die Figuren haben Schwächen und es ist bei weitem nicht so langatmig wie LotR , es wird auch nicht immer irgendetwas gesungen Die Zauber sind meistens recht offen gestaltet. Zb "hüllt" sich eine Gestalt in eine Illusion und gelangt so unbemerkt in einen Raum. Es steht nicht, sie sei unsichtbar o.ä. Wer die Macht benutzt muss dafür büßen und körperliche Qualen erleiden. After sickness . Je nach Stärke des Zaubers unterschiedlich heftig. Ian Irvine heißt der australische Autor, der diese drei Welten erschaffen hat. A view from the mirror. Deutsch: die drei Welten (  ) Im englischen 4, im deutschen 8 Bücher. Ich empfehle die englische Version. Ich finde die Beschreibungen wie wer was sagt stimmiger als im Deutschen.
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#8
von
Contessa
am 15 Nov, 2016 21:59
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Ich bin noch nicht einmal fertig damit, möchte es aber sehr empfehlen: Meike Winnemuth - Das große Los: Wie ich bei Günther Jauch eine halbe Million gewann und einfach losfuhrAmazon-Link Eine Frau gewinnt bei "Wer wird Millionär?" 500.000 Euro und macht eine Weltreise. Für ein Jahr lang lebt sie jeden Monat in einer anderen Stadt auf der Welt.....mit dabei Sydney, Mumbai, Shanghai, Bueno Aires, San Francisco, Kopenhagen, London, Barcelona, Tel Aviv, Havanna......usw. Und jedes Kapitel handelt von einer der Städte und ist als Brief an jemanden aus ihrem Leben geschrieben.....Eltern, Freunde, Bekannte, Reisegefährten usw.....am Ende gibt es immer "10 Dinge, die ich in [Stadt] gelernt habe". Dieses Buch ist (für mich) so wunderbar, dass ich jetzt, 3 Kapitel vor Schluss, gar nicht weiterlesen will, weil ich nicht möchte, dass es aufhört....es weckt meine Reiselust, mein Fernweh und wirkt einfach sehr inspirierend....einfach wundervoll.....!
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#9
von
Regenbogenschießen
am 16 Nov, 2016 08:20
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Ist das nach einer wahren Begebenheit? Ich schätze mal schon.... Klingt echt toll, aber wenn du sagst dass es die Reiselust weckt, lese ich es lieber nicht. Ich komme nicht weg *schnief*
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