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Contessa kann heut meine Gedanken lesen. Gestern vorm Schlafengehen hab ich mir Gedanken über das Austauschen von Dienstleistungen und Talenten gemacht. Ich find das super, jeder Mensch hat doch irgendwas anzubieten, was er gut kann, egal ob jetzt nur im persönlichen/hobbymäßigen Bereich oder professionell. Das Tauschen hat den großen Vorteil, dass es niemanden vom Handel ausschließt, weil eben oder gerade auch Menschen, bei denen Geld sehr knapp ist, mitmachen können. Außerdem entzieht man sich dem üblichen Kommerz und den Steuern. Der Tauschkreis klingt mir jetzt aber auch zu kompliziert bzw. auch zu reglementiert mit der stündlichen Abrechnung. Man sollte eine Arbeit nicht pauschal nach Zeit beurteilen, sondern immer nur danach, wie viel es dem anderen wert ist. Der eine "bezahlt" vl für meine Tanzkenntnisse mit Fensterputzen und der nächste mit einem Schokokuchen - wär mir beides gleich recht, egal wie lange dann die Arbeitszeit des anderen ist.
Der Tauschkreis klingt mir jetzt aber auch zu kompliziert bzw. auch zu reglementiert mit der stündlichen Abrechnung. Man sollte eine Arbeit nicht pauschal nach Zeit beurteilen, sondern immer nur danach, wie viel es dem anderen wert ist. Der eine "bezahlt" vl für meine Tanzkenntnisse mit Fensterputzen und der nächste mit einem Schokokuchen - wär mir beides gleich recht, egal wie lange dann die Arbeitszeit des anderen ist.
Ja sicher, sobald das Tauschen in einem größeren Rahmen stattfindet, braucht man Einheiten.Aber ich find die Beurteilung rein nach Zeit trotzdem nicht richtig. Ich find das aber auch in der klassischen Arbeits-/Erwerbswelt komisch bzw. veraltet, dass ich nach den Stunden bezahlt werd, die ich im Büro sitz, und ned nach der Arbeit, die ich erledige und wie viel diese Arbeit meinem Chef wert ist.